Christine Vranitzky Stiftung zur Förderung der Organtransplantation

Die Christine Vranitzky Stiftung wurde mit 12. Juli 1994 konstituiert und dotiert sich aus den Einnahmen einer von Frau Christine Vranitzky durchgeführten Wohltätigkeitsveranstaltung in Kooperation mit Austrotransplant (Österreichische Gesellschaft für Transplantation, Transfusion und Genetik). Sie wird im von ÖBIG-Transplant im Rahmen des „Koordinationsbüros für das Transplantationswesen“ verwaltet.

Gefördert werden gegenwärtig medizinische Studien im Themenbereich der Organtransplantation und Öffentlichkeitsarbeit.

2021 wird ein Medienprojekt in Zusammenarbeit mit Patientenverbänden gefördert.

Medienprojekt Organspende-Multisujet-Kampagne

Weiters wird seit 2019 jährlich ein medizinischer Forschungs-Grant ausgeschrieben. Für die Jahre 2019, 2020, 2021 wurden bislang insgesamt 3 Forschungs-Grants in einem internationalen Peer-Review-Verfahren ausgewählt und erhalten eine Forschungsförderung aus dem Stiftungsvermögen.

Forschungs-Grant 2021

Für das Jahr 2021 wurde die Studie von PD Dr. Rupert Oberhuber „Normothermic machine perfusion of metastatic livers: establishing a highly promising ex vivo tumor model“, Abteilung für operative Medizin, Meduni Innsbruck, im nationalen und internationalen Peer-Review-Verfahren als erstgereihtes Projekt ermittelt und erhält die Forschungsförderung für 2021.

Forschungs-Grants 2019 und 2020

Kontakt:

Christine Vranitzky Stiftung
Stiftungsverwaltung:
ÖBIG-Transplant
Stubenring 6
1010 Wien