Organvigilanz

Unter Organvigilanz versteht man schwerwiegende Zwischenfälle im Zusammenhang mit Qualität, Sicherheit Bereitstellung, Charakterisierung, Konservierung oder den Transport der Organe sowie schwerwiegende unerwünschte Reaktionen die während oder nach der Transplantation beobachtet und auf die Bereitstellung, Charakterisierung, Konservierung oder den Transport der Organe zurückgeführt werden können.

Zur Übermittlung wurden die nachstehenden Formulare entwickelt, es werden aber auch Meldungen in anderer Form akzeptiert, sofern diese schriftlich erfolgen. Die Übermittlung kann per Fax oder auf elektronischem Wege erfolgen (Fax-Nr.: 01 513 84 72, E-Mail: transplant@goeg.at).

Kontakte: Johann Seethaler: johann.seethaler@goeg,at und Birgit Priebe: birgit.priebe@goeg.at