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Factsheets/Poster

Zum Thema Organspende und -transplantation wurden von ÖBIG-Transplant verschiedene Factsheets und Poster erstellt.

 

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Die COVID‐19‐Pandemie belastet die Intensiveinheiten in Krankenanstalten massiv und erschwert dadurch die Durchführung von Organspenden und Organtransplantationen. Im Juli 2020, Juli 2021, Juni 2022 wurden die Auswirkungen jeweils näher analysiert und in Factsheets zusammengefasst.

Factsheet Juni 2022Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in Österreich auf Organspende und Organtransplantation im Jahr 2021

Factsheet Juli 2021Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in Österreich auf Organspende und Organtransplantation im Jahr 2020

Factsheet Juli 2020: Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in Österreich auf Organspende und Organtransplantation

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Ein wichtiges Thema, das bei vielen Fördermaßnahmen eine Rolle spielt, betrifft DCD (Donation after Circulatory Determination of Death). Darunter versteht man Organspenden nach Hirntod durch Kreislaufstillstand (im Unterschied zu DBD – Donation after Brain Death – Hirntod bei erhaltenem Kreislauf). Seit dem Jahr 2018 zeigt sich ein deutlich höherer Anteil an DCD im Vergleich zu früheren Jahren. Gleichzeitig stagniert die Zahl der Organspenden insgesamt bzw. ist sogar leicht rückläufig, sodass die stärkere Implementierung von DCD als wesentlicher Faktor gesehen wird, um die Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten weiterhin zeitnah mit einem lebensrettenden Organ versorgen zu können.

Factsheet DCD August 2025

FAQ cDCD Juli 2022

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Die österreichischen Transplantationszentren haben sich darauf verständigt, wechselseitig Rücksprache zu halten, bevor sie entscheiden, einen von einer Krankenanstalt gemeldeten potenziellen Organspender aus medizinischen Überlegungen nicht an Eurotransplant weiter zu melden („Second Opinion“). Durch Einholung einer Second Opinion soll sichergestellt werden, dass innerhalb Österreichs keine Spendermeldung abgelehnt wird, die von einem anderen Transplantationszentrum akzeptiert worden wäre. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass durch die bessere Vernetzung der Zentren zusätzliche Organe identifiziert werden können. Das Outcome dieser Transplantationen wird von den Zentren überprüft und zeigt bisher sehr zufriedenstellende Ergebnisse. Der Prozess ist mittlerweile in einer Verfahrensanweisung geregelt (Verfahrensanweisung Second Opinion).

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Im Jahr 2017 wurde von ÖBIG-Transplant ein Factsheet erstellt, das Gründe analysiert, warum der Zielwert von 30 Organspendern pro Mio. Einwohner bislang nicht bundesweit erreicht wird, und basierend auf nationalen und internationalen Erfahrungen mögliche Verbesserungsmaßnahmen aufzeigt. Zu diesem Thema wurde bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Transplantation, Transfusion und Genetik (Austrotransplant) 2017 in Zell/See ein E-Poster präsentiert, das mit einem Posterpreis ausgezeichnet wurde. Das Poster ist auch in deutscher Übersetzung verfügbar.

Anhänge

Factsheet_Förderung der Organspende 2017...Factsheet_Förderung der Organspende 2017.pdf

E-Poster Förderung der Organspende Austr...E-Poster Förderung der Organspende Austrotransplant 2017.pdf

Poster Förderung der Organspende_deutsch...Poster Förderung der Organspende_deutsch.pdf